Am 22. August startete unsere Reise nach Thailand. Wir flogen mit Etihad Airways mit einem Zwischenstopp in Abu Dhabi. Im Vergleich zu den Temperaturen im Flugzeug, war es in Abu Dhabi sehr heiß, obwohl wir um 2 Uhr morgens dort angekommen sind. Beim Aussteigen aus dem Flugzeug hatte man das Gefühl, dass jemand mit einem Föhn da steht und es einem direkt ins Gesicht hält. Nach vier Stunden Aufenthalt – mit kostenlosem WLAN – ging es weiter nach Phuket. Insgesamt sind wir circa 16 Stunden unterwegs gewesen, bis wir endlich unseren Urlaubsort erreicht haben. Vom Flughafen in Phuket wurden wir mit einem Shuttle zu unserem Hotel gefahren. Da unser Hotel in Khao Lak liegt und das ziemlich auswärts liegt, sind wir da erst einmal ein Stückchen gefahren, bis wir es erreicht haben. Nach ein einhalb Stunden wurden wir herzlichst am Hotel empfangen. Es gab ein Erfrischungstuch und -getränk zur Begrüßung.


Die Hotelanlage im Apsara

Das Hotel ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Der normale Hotelbereich mit Spa-Anlage und den Villenbereich, getrennt durch einen Fluss. Bei Ebbe ist der Fluss etwa wadenhoch, bei Flut circa brusthoch. Im Villenbereich gibt es die Gartenvilla und die Poolvilla. Wir hatten das Vergnügen die vollen zwei Wochen in der Poolvilla verbringen zu dürfen. Vom Hotelbereich wird man auf Wunsch mit einem Golfcart zu seiner Villa gefahren.  In der Villa angekommen, waren wir erst einmal von unserem privaten Pool überwältigt – ein Pool nur für uns alleine, den wir rund um die Uhr nutzen durften! Sobald man die Eingangstür öffnet, steht man im großen Flur, bei dem es rechts in das Wohnzimmer und nach links zu einem riesigen Kleiderschrank. Das Roomtour Video folgt noch, aber einen ersten Eindruck bekommt ihr auf der Apsara Seite. Den Ausblick aus unserem Schlafzimmer kann ich euch nicht vorenthalten:

Ausblick Schlafzimmer

Das absolute Highlight war die Außendusche: Durch eine Glastür gelangt man zur Überdachten Dusche, die rechts und links mit echten Pflanzen ausgestattet ist. Wichtig war es jedoch immer alle Türen zu schließen, da sonst ganz schnell Stechmücken oder Geckos rein gelangen können. Die Geckos sind zwar von Vorteil, weil sie alle kleinen Insekten aufessen, aber in der Nacht machen sie unausstehliche Geräusche.


Ausflüge

 

White Sand Beach

Als wir unseren ersten Ausflug auf die Phi Phi Inseln gebucht haben, wurde uns empfohlen an den White Sand Beach zu laufen. Laut Erzählungen war es „nur“ ein Kilometer bis dahin, wenn man am Strand entlang läuft. Wir sind knapp eine Stunde hingelaufen und es waren bestimmt fast 3 Kilometer. Es hat sich aber gelohnt! Denn der Strand war total schön, ebenso wie die Atmosphäre. Das Essen dort schmeckte total lecker und kostete so gut wie nichts. Beispiel: Es gab ein green Curry Hähnchen, Garlic Bread, 2x Lipton Ice Tea, 2x Cola, ein anderes Hähnchen Gericht, Pommes und einen Salat. Für all das bezahlten wir an dem Tag nur 200 Baht (umgerechnet circa 5 Euro, mit Trinkgeld!). Am White Sand Beach waren wir dann auch öfter. Dort hatte man auch die Möglichkeit auf einer Liege den ganzen Tag am Meer zu verbringen.

Eindrücke vom White Sand Beach:

 

Phi Phi Inseln

Den Ausflug auf die Phi Phi Inseln haben wir über unseren Anbieter Thomas Cook gebucht. Da die anderen Boote so billig aussahen und bei den Wellen bestimmt einer Seekrank geworden wäre, entschieden wir uns für die Sightseeing Tour mit einem Speedboot. Zuerst einmal mussten wir dafür wieder ein einhalb Stunden nach Phuket fahren.

 

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